Hans und der Fußball

Am Nachmittag spielt Hans mit dem Fußball. Die Mutter arbeitet, der Vater arbeitet, und Hans kann alles tun, was er will. Fast alles. Gewisse Dinge sind verboten. Fußball spielen zum Beispiel.
»Du wirst doch einsehen, Hans«, sagte die Mutter erst vorgestern, »dass du zwar mit dem Ball spielen darfst, aber nicht überall und nicht jederzeit. Das verstehst du sicher. Das geht einfach nicht. Hab‘ ich Recht, Vater?«
Wenn die Mutter Hans etwas verbietet, holt sie sich immer Rückendeckung beim Vater.
Hab‘ ich Recht, Vater? Hans weiß, dass der Vater immer zur Mutter hält, und dass die Mutter immer derselben Ansicht ist wie der Vater. Sie halten gegen ihn zusammen, bilden eine hohe Mauer, die fast alles abwehrt, was für Hans lebenswichtig ist. Gegen sie hat er keine Chance.
Wenn es um den Fußball geht, hält der Vater erst recht zur Mutter. Denn beim Fußballspielen werden Hans‘ Kleider schmutzig, er kann sich die Hosen zerreißen, und die Mutter hat weiß Gott anderes zu tun, als nur zu waschen und zu flicken. Außerdem sind Jungenhosen teuer. Aber diese Dinge sind leider unvermeidlich. Wenn Hans Torwart spielt, muss er sich auf den Ball werfen.
Es ist nicht ganz einfach, mit sich selbst Torwart zu spielen, aber Hans hat dieses Problem gelöst. Er tritt den Ball gegen die Garagenmauer und fängt ihn beim Zurückprallen in bester Torwartmanier. Torwart zu sein ist das Höchste, nur dass man sich dabei zu Boden werfen muss. Man springt in die Luft, hechtet nach dem Ball, rollt mit ihm auf den Boden ab. Was für eine Parade — fantastisch!
Wenn er trainiert, geht es nie ohne aufgeschlagene Knie ab. Bei langen Hosen sind die Folgen besonders schlimm. Er hat versucht, an die Hose zu denken, und sie aufgekrempelt, doch er kam sich dann vor wie eine Witzfigur.
»Musst du denn immer Torwart sein?« schimpft die Mutter. »Zu einer Elf gehören doch noch zehn andere Spieler. Hab‘ ich recht, Vater?«
»Natürlich hast du recht«, stimmt der Vater zu. »Und es ist viel aufregender, einer dieser zehn zu sein und ein Tor zu schießen.«
Natürlich hat der Vater recht. Ein Tor zu schießen ist schon eine Mordssache. Den Ball vor sich herzudribbeln, dann zum Schuss anzusetzen, ein Traumtor zu schießen, das ist wirklich allerhand. Einen Freistoß direkt zu verwandeln oder eine Ecke.
Hans liest alle Fußballreportagen und sieht sich im Fernsehen jedes Spiel an. Er weiß genau, wie ein Fußballspieler sein muss: wieselflink, robust, ein zielsicherer Mann, der den Gegner an der Nase herumführt.
Doch sogar ein Rechtsaußen kann Pech haben, besonders wenn er Hans heißt und erst acht ist. Manchmal stolpert er und fällt der Länge nach hin. Auf einem mit Kies bestreuten Platz tut das ganz hübsch weh, und die Kleider werden davon bestimmt nicht schöner.
Das Schlimmste aber ist, dass die älteren Jungen ihn auslachen. »Na, du lächerlicher Knirps, hast du dir in die Hosen gemacht?«
Hans ist für sein Alter klein und im Fußball nicht unbedingt ein Ass. Die anderen Jungen lassen ihn fast nie mitspielen. Nur wenn einer fehlt, darf er in Gottes Namen der Lückenbüßer sein. Aber meist endet es damit, dass alle über ihn herfallen. »Du bist zu klein, du Gartenzwerg«, beschimpfen sie ihn. »Komm wieder, wenn du über die Tischkante sehen kannst.«
So eine Gemeinheit. Natürlich kann er längst über die Tischkante schauen. Dass sie einen immer verspotten müssen. Sollen sie ihm doch den Buckel runterrutschen. Er spielt allein. Das geht ausgezeichnet.
Zu Hause auf dem Rasen ist das kein Problem. Da kann man hinfallen, ohne sich weh zu tun. Allerdings bekommen die Kleider Grasflecken, die schwer herausgehen, worüber die Mutter schimpft.
»In Straßenkleidung spielt man nicht Fußball«, predigt der Vater. »Fußball ist ein Sport, dazu gehört Sportkleidung. Wir haben dir doch den Trainingsanzug und die Turnschuhe gekauft. Warum ziehst du die nicht an? Bist du zu faul zum Umziehen?« Zu faul — nein, das nicht. Umständlich ist es schon, wenn man sich umkleiden muss. Beim Nachhausekommen hat man so viel anderes zu tun: den Schlüssel aus dem Versteck holen, aufschließen, ins Haus gehen, Milch trinken und die Brote aufessen, die die Mutter morgens geschmiert hat. Hände waschen — klar, das kommt noch vor den Broten. Dann soll man noch die Schulkleidung ausziehen, sie aufhängen, die Schuhe ausziehen, ordentlich hinstellen und schließlich den Trainingsanzug und die Turnschuhe anziehen.
Hans hasst das Umkleiden nach der Schule. Keiner von den anderen Jungen muss das. Sie haben immer dasselbe an. Vormittags in der Schule und nachmittags beim Spielen.
Seine Eltern sind richtige Ordnungsfanatiker. Ordnung und Sauberkeit gehen ihnen über alles. Manchmal wünscht sich Hans Eltern wie die von Gösta zum Beispiel. Die haben keine Zeit, pausenlos hinter Gösta und seinen Geschwistern herzusein, die Kinder müssen für sich selbst sorgen, und das geht ausgezeichnet.
Ja, wenn er Geschwister hätte, denkt Hans. Andererseits hat es seine Vorteile, ein Einzelkind zu sein. Man bekommt mehr, niemand nimmt einem etwas weg oder macht etwas kaputt. Hans zieht allenfalls eine alte Hose an, doch den Trainingsanzug, den lehnt er mit Entschiedenheit ab. Damit wird er erst recht zum Spott der anderen Jungen.
»Seht bloß unseren Gartenzwerg«, höhnen sie. »In dem Ding da hält er sich wohl für einen Profi.«
Da ist es noch am besten, daheim auf dem Rasen zu spielen. Wenn jemand vorbeikommt, kann er so tun, als habe er dem Ball nur eben einen Tritt gegeben, weil er gerade im Weg lag. In Wirklichkeit sei er mit etwas ganz anderem beschäftigt.
»Aus dir wird nie ein Fußballer, Hänschen-Klein. Deine Beinchen sind zu kurz. Du bist langsam wie eine Schnecke.« Der Spott der Jungen klingt ihm ständig im Ohr. Einmal hat er den Eltern gegenüber erwähnt, dass man ihn verspottet, da haben sie ihn ins Verhör genommen. Wer hat wann was gesagt? So genau lässt sich das nicht beantworten. Sicher weiß er es nur von Hasse. Die anderen stehen daneben und grinsen. Was immer Hasse auch sagt, sie stimmen bewundernd ein.
Die Mutter tröstet ihn. Gar so klein ist er wirklich nicht, und außerdem wird er noch wachsen. Warum ist es eine Schande, wenn man der Kleinste in der Klasse ist? Einer muss es doch sein, und Kinder wachsen ganz unterschiedlich. Sie ist überzeugt, er wird mindestens so groß wie der Vater, und der ist doch wohl groß genug.
Der Vater nennt seine Empfindlichkeit kindisch. Die anderen verspotten ihn — na und? So viel muss man schon ertragen können.
Hans trainiert von da an ganz im geheimen. Einmal wird er sie alle schlagen. Er wird groß sein und gewandt und der Beste seiner Elf.
Jeden Tag übt er sich eine Zeitlang als Torwart. Schießt den Ball abwechselnd mit dem rechten und dem linken Fuß und versucht, ihn dann im Rückprall zu fangen, ohne sich zu Boden zu werfen. Wegen seiner Hose, damit es abends keinen Krach gibt. Auf dem Rasen im Garten ist er Torwart, Stürmer und Verteidiger. Er sprintet, köpft, dribbelt und schießt. Er ist hart, flink, draufgängerisch. Ein Ass.

In das weißgraue Haus weiter unten in der Straße sind Neue eingezogen. Eine Familie mit mehreren Kindern, darunter Zwillinge von ungefähr sechs. Hans hat sie ein paarmal vorbeigehen sehen. Jetzt stehen sie plötzlich auf seinem Rasen. Sie wollen mitspielen. Hans weiß nicht, wie er sich verhalten soll. Natürlich haben sie ihm zugeschaut. Weiß Gott, wie lange sie schon da stehen. Er war zu sehr ins Spiel vertieft. Es ist wohl am besten, er lässt die Zwillinge mitspielen. Sie scheinen nett zu sein, nicht solche gemeinen Spötter wie Hasse und seine Freunde.
Um die Zwillinge auf die Probe zu stellen, schießt Hans sie scharf an. Reaktionsschnell hebt einer der Jungen das Bein und gibt den Ball zurück. Damit ist das Eis gebrochen. Die beiden sind gut. Sie erzählen, dass ihr Vater mit ihnen trainiert.
Hans vergisst Zeit und Raum. Er fühlt sich wie Hans im Glück. Die beiden schlagen sich wacker, doch sie sind nicht besser als er. Und sie bewundern ihn. Er hält ihnen Vorträge über Technik und Taktik und streut gekonnt Namen berühmter Fußballer ein. Zeitunglesen bildet. Die Zwillinge schauen ehrfürchtig zu ihm auf.
Um wie viel schöner ist es, mit mehreren zu spielen, besonders wenn alle gleich stark sind. Manchmal spielt Hans ein bisschen lascher, damit sich die Zwillinge als Jüngere nicht unterlegen fühlen. Doch widerstrebend muss er anerkennen, dass er oft sein ganzes Können einsetzen muss, um sich zu behaupten.
Er bildet die eine Mannschaft, die Zwillinge die andere. Die beiden starten zum Angriff. Das kann gefährlich werden. Hans kommt in Ballbesitz, stürmt los, schießt. Tor!
Tor?
Er hört es klirren. Das entsetzliche Geräusch von splitterndem Glas. Die Zwillinge erstarren mitten in der Bewegung. Langsam hebt Hans den Kopf. Kein Zweifel. Das Fenster ist kaputt.
»Du . . . du hast geschossen«, stammelt einer der Zwillinge, der andere nickt heftig.
Ja, er hat geschossen. Das steht außer Zweifel. Es wäre auch nutzlos, den anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben. Das würden die Eltern sofort herausfinden.
Hans übersieht die Lage genau. Auf dem Rasen beim Haus darf er nicht Fußball spielen. Und wenn das schon für ihn allein gilt, dann doch wohl viel mehr, wenn noch andere mitspielen. Dazu das Fenster. Kommentar überflüssig.
»Werden deine Eltern sehr schimpfen?« fragen die Zwillinge scheu. Hans seufzt und nickt. Da haben es die Jungen plötzlich sehr eilig. Sie müssen nach Hause. Das Essen wartet. Hans wischt sich mit dem Ärmel die Augen. Nicht, dass er weint, bewahre, aber es verschwimmt alles vor seinen Augen. Langsam geht er zum Haus und betrachtet den Schaden.
Das Badezimmerfenster ist getroffen worden. Ein Haufen Scherben liegt im Gras, der Ball ist fort. Das Fenster hat ein großes Loch. Ausgezackt und schwarz grinst es ihn an.
Ich brenne durch, denkt er. Ich springe in den See, dann können sie mich herausfischen, bleich und tot. Recht geschieht ihnen. Ich werde sagen, sie sollen mein ganzes Geld vom Sparbuch nehmen und davon die neue Scheibe bezahlen.
Tausendundein Gedanke wirbelt ihm durch den Kopf. Das mit dem Sparbuch ist eigentlich eine gute Idee. Wenn er den Schaden ersetzt, kann ihm doch niemand einen Vorwurf machen! Dennoch weiß er genau: mit dem Bezahlen allein ist es nicht getan. Sie werden ihn ins Gebet nehmen, weil er ungehorsam war. Lange, sogenannte Gespräche, in denen die Eltern reden und reden und er nur ab und zu nicken darf. In denen sie fragen, ob sie nicht Recht haben? … ob er verstanden hat? . . .
Das Badezimmerfenster ist klein. So ein Pech, dass der Ball ausgerechnet dort landen musste. Hätte er nicht gegen die Mauer prallen können, einen halben Meter weiter? Dann wäre dem Fenster nichts geschehen. Lächerlich, wegen eines winzigen Loches so ein Theater zu machen! Allerdings hätte der Ball auch das große Fenster treffen können. Das große, breite Wohnzimmerfenster . . . ihm graust bei dem Gedanken.
Dass die Eltern aber auch nie etwas begreifen können. So was passiert eben manchmal. So was gibt es. Schuld? Wo ist da eine Schuld?
Hans überlegt, wie er es ihnen beibringen soll. Klar, er muss beichten, bevor sie es selbst entdecken, sonst wird die Sache noch mehr aufgebauscht. Dann heißt es sofort, er habe es verschweigen wollen. Und es gibt eine Predigt über ein anderes Lieblingsthema der Eltern — wie schlimm es ist, wenn man nicht zu dem steht, was man angerichtet hat.
Soll er ihnen entgegenlaufen, wenn sie kommen? Die Mutter ist immer die erste. Wie soll er beginnen? Du, Mutter, ich muss dir leider sagen . . .
Da rastet etwas in seinem Gehirn ein, so stark, dass er Herzklopfen bekommt. Konnte ihm das nicht gleich einfallen! Natürlich, telefonieren wird er! Mit dem Vater, der hat ein Bürozimmer für sich allein, man kann ihn anrufen. Die Mutter wird immer böse, wenn man sie stört.
Sofort läuft er zum Telefon, doch sein Herz klopft so laut, dass er nicht gleich anrufen kann. Er muss sich erst beruhigen und zu Atem kommen.
Die beiden Nummern der Eltern stehen auf der ersten Seite des Telefonblocks, damit er nicht lange suchen muss. Doch er soll nur anrufen, wenn es sich um etwas Wichtiges handelt. Die Mutter nur, wenn es sich um etwas sehr Wichtiges handelt.
Wie wichtig ist das Badezimmerfenster?
Er wählt die Nummer des Vaters.
»Guten Tag«, sagt er zu der Stimme am anderen Ende der Leitung. »Hier ist Hans Nörmark. Kann ich bitte meinen Vater sprechen?«
Es klickt, er hört es noch einmal läuten, dann ist der Vater am Apparat. Bevor der auch nur »hallo« sagen kann, sprudelt Hans los. »Vater!« schreit er. »Ich weiß, dass ich auf unserem Rasen nicht Fußball spielen darf.«
»Das stimmt«, erwidert der Vater. »Und?«
»Ich hab’s aber doch getan.«
»Aber Hans.« In der Stimme des Vaters klingt leiser Vorwurf.
»Vater, du weißt doch, das große, breite Fenster im Wohnzimmer . . .«
»Hans«, unterbricht ihn der Vater aufgebracht. »Heraus mit der Sprache. Was hast du angestellt?«
»Weißt du, Vater, dem großen Fenster, dem ist nichts passiert. Aber das kleine daneben, du weißt, das winzig kleine vom Badezimmer, das ist leider kaputtgegangen.«
Gibt es das? Hans reißt die Augen auf und umklammert den Hörer mit beiden Händen. Gibt es das? Der Vater lacht. Er lacht schallend.
»Hans, du Schlingel«, sagt der Vater belustigt. »Was bist du für ein gerissenes Kerlchen. Aber nun hör mal. . .«, jetzt wird die Stimme ganz ernst, »hast du dich am Glas geschnitten? Bist du verletzt?«
»Nein, nein«, beruhigt Hans ihn und verspricht dann, genau zu befolgen, was der Vater nun anordnet. Hände waschen, überall aufräumen, damit die Mutter beim Heimkommen nichts auszusetzen findet, den Abendbrottisch decken, die Kartoffeln aufsetzen, klein drehen, wenn sie zu kochen beginnen.
Ja, ja. Geht in Ordnung. Aber dann muss er es dem Vater doch erzählen. »Weißt du, Vater, in das graue Haus, wo früher die Johanssons wohnten, ist eine neue Familie eingezogen.«
»Ja, ich weiß.«
»Sie haben Zwillinge, zwei Jungen, beide erst sechs, aber ich sage dir, die können Fußball spielen! Der Vater trainiert mit ihnen.«
»Aha.« Er meint, den Vater schmunzeln zu sehen. »Aha, so ist das also. Und du stehst da mit einem Vater, der ein ganz miserabler Fußballspieler ist.«
»Weißt du was, ich trainiere mit dir!« ruft Hans, und seine Stimme wird ganz hoch vor Eifer. »Es ist gar nicht so schwer. Falls du Lust hast. . .«, schließt er kleinlaut.
»Hm, vielleicht habe ich tatsächlich Lust. Wenn du glaubst, dass ich es noch lernen kann?«
»Aber klar«, erwidert Hans und ist wieder ganz obenauf. »Sicher! Ganz bestimmt! So dumm bist du doch nicht, Vater!«
»Hm, hm«, sagt die Schmunzelstimme. »Na, wir werden sehen. Direkt versprechen tue ich es lieber nicht. Es ist für einen Mann in meinem Alter nicht ganz leicht, noch Fußball spielen zu lernen. Das siehst du bestimmt ein.«
Ehe Hans sich daran macht, die Hände zu waschen, aufzuräumen, den Tisch zu decken und so weiter, geht er ins Badezimmer und sucht seinen Fußball. Er nimmt ihn in den Arm, betrachtet die zerbrochene Scheibe. Dann presst er den Ball liebevoll an sich und sagt ganz laut: »Mein lieber Ball, das hast du prima gemacht!«

Gun Jacobson

Gertrud Rukschcio (Hrsg): Das Loch im Baum und andere Kindergeschichten aus Schweden.
Recklinghausen: Georg Bitter Verlag 1977

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