Die heiligen Drei Könige und der moderne Mensch – V. Sturm

Die heiligen Drei Könige und der moderne Mensch

„Als Jesus zu Bethlehem in Judäa geboren war – in den Tagen des Königs Herodes – da trafen Weise aus dem Morgenland in Jerusalem ein und sagten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Denn wir haben seinen Stern im Morgenland gesehen und sind gekommen, ihm zu huldigen. Als König Herodes dies hörte, ward er bestürzt und ganz Jerusalem mit ihm. Er versammelte alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes und erkundigte sich bei ihnen, wo der Messias geboren werden sollte. Sie sagten ihm: Zu Bethlehem in Judäa; denn so steht geschrieben durch den Propheten: Du, Bethlehem im Land Juda, bist wahrlich nicht die geringste unter den Fürstenstädten Judas, denn aus dir soll der Fürst hervorgehen, der Israels, meines Volkes, Hirt sein wird. Da berief Herodes heimlich die Weisen und erforschte von ihnen genau die Zeit, wann der Stern erschienen sei; dann wies er sie nach Bethlehem und sprach: Geht hin und erkundigt euch sorgsam nach dem Kinde, und wenn ihr’s gefunden habt, gebt mir Nachricht, damit auch ich komme und ihm huldige! Sie hörten den König an und zogen hin – da siehe, der Stern, den sie im Morgenlande gesehen, zog vor ihnen her, bis er über dem Orte stehen blieb, wo das Kindlein war. Als sie den Stern sahen, hatten sie eine überaus große Freude, und als sie in das Haus getreten, sahen sie das Kind mit Maria, seiner Mutter, fielen nieder und huldigten ihm; auch taten sie ihre Schätze auf und brachten ihm Geschenke dar: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Im Traume erhielten sie Weisung, nicht zu Herodes zurückzukehren, und zogen auf einem anderen Wege in ihr Land zurück… Als Herodes erkannte, daß er von den Weisen getäuscht worden war, wurde er sehr zornig, schickte hin und ließ in Bethlehem und dessen ganzer Umgegend alle Knaben im Alter von zwei Jahren abwärts umbringen, entsprechend der Zeit, die er von den Weisen ermittelt hatte.“

So steht es geschrieben bei Matthäus, als einziger von den vier Evangelisten hat er die wundersame und an ihrem Ende so schreckliche Geschichte aufgezeichnet. Dem Gläubigen ist sie glaubwürdig, weil er sich ein für allemal auf die Glaubwürdigkeit der Schrift eingelassen hat. Aber er wird sich zunächst etwas beklommen fühlen angesichts der Ungereimtheiten, welche diese Geschichte enthält, auch der Gläubige empfindet ihre Befremdlichkeit und Ferne so stark, daß ihm naive Verehrung nicht mehr gelingen will.

Weise im Morgenland, Magier, Sternkundige, wie uns der Urtext belehrt (von Königen ist die Rede nicht bei Matthäus, auch nicht von dreien), haben „seinen Stern“gesehen. Was heißt „seinen Stern“? Wieso konnten sie ein Himmelsgebilde, das ihnen zu irgendeinem Zeitpunkt zum erstenmal vor Augen trat, in Zusammenhang bringen mit der Prophezeiung, daß nun im Judenlande der Messias zur Welt gekommen sei? Wieso konnten sie diesen Stern als vor sich herziehend und wegweisend ansehen – Sterne am Himmel, so erscheint es dem menschlichen Auge, gehen mit, wenn man sich fortbewegt, und bleiben stehen, wenn man selber stehen bleibt – in Wirklichkeit haben sie ihren Aufgang und ihren Untergang am Firmament ohne irgendeine Beziehung zu einem Ort auf Erden. Wieso verloren die Weisen, in Jerusalem angekommen, den Stern aus den Augen – so daß sie Herodes und seine Ratgeber befragen mußten? Wieso erschien er dann wieder „über dem Orte, wo das Kindlein war“ Und schließlich, von den astronomischen Mißhelligkeiten, in die wir mit dem Dreikönigsstern geraten, einmal abgesehen – was ist das für eine Sache, daß die „Weisen“den unweisen, den bösen König um Rat fragen müssen? Und daß dann, obwohl sie, göttlich belehrt, das Unheil zu verhüten trachten, indem sie „auf einem anderen Weg“ in ihr Land zurückziehen, doch das Gräßliche passiert, jener Kindermord, Ärgernis und Anfechtung, der Todes- und Unheilsschatten, der den Glanz der Epiphanie verdunkelt?

Auf all diese Fragen sind wir, dank der Forschungen in Astrologie bzw. Astronomie, Theologie, Archäologie und Völkerkunde heute nicht ganz ohne Antwort. Zusammenfassend läßt sich Folgendes sagen: Kunde von einer Weissagung, den Erlöser betreffend, war schon lange vor der Zeitenwende über die Grenzen Israels hinausgedrungen. Im alten Ägypten, in der griechisch-römischen Kulturwelt, in der germanischen Baidursage, in dem indischen Epos Mahäbharäta und in der buddhistischen Literatur sind Bruchstücke solcher Weissagung wie Spurenelemente vorhanden. Besonders deutlich war sie lebendig in den Ländern östlich von Judäa, dort, wo einmal Moabiter, Midianiter und Amoriter gegen die aus Ägypten eindringenden Kinder Israels gekämpft hatten. Damals hatte ja der heidnische Prophet Balaam, von dem wir gewöhnlich nichts weiter wissen, als daß seine Eselin zu reden imstande war, mit deutlichen Worten vom jüdischen Erlöser gesprochen:

„Ein Stern geht aus Jakob auf,
Ein Zepter reckt sich aus Israel.
Moabs Söhne wird es zerschmettern
Seths Söhne vernichten lassen“ (Num 24,17).

So steht es bei Moses. Die Bücher Moses aber waren schon seit der babylonischen Gefangenschaft, 580 vor Christus, dem Morgenland bekannt geworden. Damit ist die Beziehung eines am Himmel erscheinenden Gestirns zu einem vorausgesagten Erlöser gegeben und darf uns so absurd nicht mehr vorkommen.

Es hat ja auch tatsächlich zur Zeit von Christi Geburt eine außerordentliche

Himmelserscheinung gegeben – zwar kein neues Gestirn, aber eine höchst bemerkenswerte Sternenzusammenkunft, die Johannes Kepler errechnete. Er fand im Buch eines spanischen Juden die Bemerkung, das astrologische Zeichen des jüdischen Messias sei eine Konjunktion von Jupiter und Saturn im Sternbild der Fische. Daraufhin fragte er sich, ob eine solche Konjunktion bei der Geburt Christi stattgefunden hatte und konnte diese Frage auch beantworten, da er als erster Mensch im Besitz einer Formel war, um eine Planetenkonjunktion für einen jahrhundertelang vergangenen Zeitpunkt zu bestimmen. Er datierte sie auf das Jahr 7 nach Christi Geburt. Diese Berechnung wurde im vorigen Jahrhundert nachgeprüft und bestätigt. 1925 fand man in der Keilschriftbibliothek der babylonischen Sternwarte von Sippar ebenfalls die Begegnung von Saturn und Jupiter im Zeichen der Fische für das Jahr 7 aufgezeichnet. So können wir also festhalten: die sternkundigen Weisen aus dem Osten erblickten in einer außerordentlichen Sternenzusammenkunft den Hinweis darauf, daß der Erlöser der Welt als jüdischer Messias geboren sei. Daraus, daß die Sternbilder im Altertum auch geographische Bedeutung hatten, daß die Fische für das Westland am Meer, das Land der Juden, standen, folgt die Wahl der Reiseroute in westlicher Richtung. Die Tatsache, daß der Stern verschwand, als sie in Jerusalem ankamen, und über Bethlehem wieder zu sehen war, hat eine einleuchtende Erklärung: nachdem die Konstellation Jupiter-Saturn am Himmel sichtbar geworden war, wurde sie eine Zeitlang durch die Sonne verdunkelt; erst danach erschien sie wieder, westlich der Sonne, unmittelbar nach deren Untergang – das läßt sich durch rückläufige Berechnungen feststellen.

Tut es der wunderbaren Begebenheit Abbruch, wenn wir dahinter gekommen sind, daß wissenschaftlich nachprüfbare Tatsachen ihr zugrunde liegen? Im Gegenteil. Sie gewinnt damit eine Dimension, die gerade für uns Heutige viel bedeutet. Es tut der Verehrung des Unerforschlichen keinen Abbruch, wenn wir das Erforschliche erforschen und das Erklärliche uns zu erklären trachten. Daß die Erscheinung des Sterns kein außerordentliches und unmittelbares Eingreifen Gottes in den Planetenlauf, sondern ein berechenbares, gesetzmäßiges Ereignis ist, nimmt ihm nichts von seinem Licht. Daß der Entschluß der Weisen, auf diese Erscheinung hin sich nach Westen hin auf den Weg zu machen, nicht auf einer plötzlichen, unmittelbaren Eingebung beruhte, sondern auf einer lange bekannten, lange meditierten Überlieferung, nimmt ihm nichts von seiner Bedeutung. Wir haben es nicht mit einem Wunder zu tun, sondern mit Vorgängen, die in die Naturgesetze und den historischen Ablauf eingebettet sind – trotzdem sind sie wunderbar in dem Sinne, in dem immer Natur und Geschichte wunderbar sind: als einzusehende Ordnung im Raum und als einzusehende Fügung in der Zeit.

Die normalen Abläufe sind ja nicht weniger wunderbar als die Wunder, und daß aus einem Samenkorn Brot und aus einer Traube Wein wird, ist nichts Geringeres als die wunderbare Brotvermehrung und die Verwandlung von Wasser in Wein. Alle Dinge sind Zeichen, die wir, verborgen oder in die Augen springend, in der Schöpfung finden, sie mit fragendem und auch zweifelndem Verstande zu erforschen, soweit sie durch ihn zu befragen und zu erforschen sind, und schließlich ihren Sinn als Spuren Gottes, als vestigia Dei, zu erschließen – so wie es Kepler schon meinte, als er schrieb, die Wissenschaft sei ein Widerschein aus dem Geiste Gottes, und Gott habe uns Geometrie in die Köpfe hineingelegt, „damit wir teilnähmen an seinen eigensten Gedanken“. Nicht der fraglose, blinde, selbst das Absurde akzeptierende Glaube ist uns Vorbild, sondern der Glaube, der sich auf ehrfürchtig angenommene Zeichen stützt, von ihnen, als dem Wahrscheinlichen und Möglichen, aufsteigend zu immer gewisseren Gewißheiten und Einsichten. Das ist der Gehorsam, den wir zu leisten haben. Es ist fast schwindelerregend, sich zu vergegenwärtigen, wie sehr, über zweitausend Jahre hinweg, dieser Gehorsam jenem gleicht, den die Weisen übten, als sie, dem Stern und der Überlieferung trauend, sich auf den Weg machten: ihr Gehorsam gegenüber den Zeichen aus der göttlichen Schöpfung und den Weisungen aus der Menschengeschichte ist die erste und wichtigste Lehre, die wir aus ihrer Geschichte zu entnehmen hätten.

Bedenkenswert ist auch aber die Tatsache, daß es Heiden waren, die da zur Huldigung des jüdischen Kindes erschienen. In den ersten christlichen Jahrhunderten war man sich dessen sehr bewußt, da feierte man das Geburtsfest des Herrn am 6. Januar, erst im 4. Jahrhundert wurde es auf den 25. Dezember gelegt. So wichtig nahm man die Epiphanie. Es ist ja auch ein verblüffender Tatbestand, daß nicht innerhalb des Gottesvolkes der Stern beobachtet und als Zeichen der Erlösung erkannt wurde, sondern unter den Heiden; daß dem Volke Gottes, mit dem der Herr seinen Bund geschlossen hatte, und gerade seinen obersten politischen und geistlichen Führern, die Geburt seines Königs, seines Messias, des Erlösers und Heilbringers, entgangen war („als König Herodes dies hörte, ward er bestürzt, und ganz Jerusalem mit ihm“). Ja, selbst als die Hohenpriester und Schriftgelehrten aufmerksam gemacht wurden auf die Geburt des Herrn, nahmen sie immer noch keine Notiz davon, sondern vermuteten das bereits eingetretene Ereignis immer noch in ferner Zukunft.

Der einzige, der mit der Realität rechnet, ist Herodes. Aber er hat daraufhin nichts im Sinn, als es zu vereiteln. So sind die Juden dem Heil am fernsten, während die von fernher Gekommenen in seine unmittelbare Nähe gelangen. Was für eine Lehre für den konventionellen Christen, der sich so gern im Besitz des Heiles weiß und sich als Erbpächter des wahren Glaubens vorkommt? „Haben“ nützt gar nichts im religiösen Bereich, es genügt weder, den Bund zu haben – wie die Israeliten – noch die Kirche. Die im Bund und die in der Kirche können blind und taub sein, verstrickt und störrischen Herzens – währenddessen erscheint draußen der Stern, und die, von denen man es nicht erwartet hätte, machen sich auf den Weg, das Heil zu suchen und anzubeten. Welch eine Lehre, noch einmal, für den konventionellen Christen, der sich nicht nur im Besitz des Heiles, sondern auch im Besitz zahlreicher weltlicher Fähigkeiten wähnt – weil er ein Christ ist. Der christliche Künstler, der christliche Politiker, die christliche Schule, die christliche Familie – das alles hält er oft allein schon deswegen für gut, weil es christlich ist, ohne zu prüfen, ob nicht die Kunst nichtchristlicher Künstler, die Politik nichtchristlicher Politiker, das Wirken nichtchristlicher Lehrer und nichtchristlicher Eltern gelegentlich menschlicher, sachgerechter, richtiger und also auch gottgefälliger sein könne. In diesem Sinne ist eine aufmerksame Betrachtung des Dreikönigsgeheimnisses zeitgemäß und lehrreich. Die, denen die Verheißung ward, wissen von nichts, wollen auch von nichts wissen, sondern kommen den aufregenden Besuchern mit historischen Daten, kramen jahrhundertealte Prophetenworte hervor, ohne auf den Gedanken zu verfallen, daß jetzt, in diesem Augenblick, und hier, in ihrer unmittelbaren Nähe, das Ungeheuerliche, Weltumstürzende geschehen ist. Wie oft mögen wir, gedankenlos das Fest der Erscheinung begehend, ihnen gleichen!

Auch der Hinweis darauf, daß die Weisen von Osten kamen, ist nicht ohne Bedeutung. Der Osten brachte die großen Menschheitsreligionen hervor: Perser, Inder, Chinesen dienten dem Höchsten in den Formen dieser Religionen, als die Bewohner der westlichen Erdkugel noch nicht zum Bewußtsein ihrer selbst erwacht waren. Es wäre uns heilsam, uns und unserem westlichen Hochmut, mit dem wir die Vorrechte der Reichen und Satten in Anspruch nehmen, wenn wir uns ab und zu daran erinnerten, was alles an menschlicher Weisheit und Lebensgestaltung aus dem Osten kam, die unsägliche Pietät, Genügsamkeit und Geduld asiatischer Frömmigkeit uns vor Augen hielten, vor der wir nur beschämt zu Boden blicken können! Die vergleichende Religionswissenschaft hat eine Reihe von Daten zusammengetragen, wonach es als sicher gelten kann, daß die jüdische und frühchristliche Glaubenshaltung von Persien, vom indischen Brahmanentum und vom Buddhismus beeinflußt wurde; die geistlichen Gesänge der alten Perser, die Ghatas, welche die Juden während der babylonischen Gefangenschaft kennenlernten, wirkten auf ihre Vorstellungen vom Reich Gottes und vom Messias. Vom Einfluß des indischen Mönchtums ist vielleicht im Essenertum und bei dem Asketenorden von Qumran etwas zu spüren. Und das frühe Christentum übernahm in seine Meditations- und Andachtspraxis den buddhistischen Rosenkranz sowie die buddhistische Gebetshaltung der aufeinandergelegten, mit den Fingerspitzen nach oben gerichteten Handflächen. Ex Oriente lux – aus dem Osten das Licht! ist ein Wort, das besonders wir Heutigen beherzigen sollten, da wir allzu sehr dazu neigen, unser Leben, auch unser geistiges Leben, nach westlichen Idealen auszurichten.

Das Mantran, das indische Herzensgebet, die Konzentration der Joga-Übungen, wenn wir sie in unser geistliches Leben einfügten, vermöchten vielleicht manche Erstarrung zu lösen, aus mancher unfruchtbaren Betriebsamkeit zu gesammelter Innerlichkeit zu führen. Es gibt Versuche und Ansätze in dieser Richtung. Eines unserer persönlichen Gebete an die heiligen Drei Könige könnte sehr wohl die Bitte einschließen, sie möchten uns helfen, den Blick nach Osten gerichtet zu halten und offen zu sein für etwelches Licht aus dem Land ihrer Herkunft. Aber das alles, so gut und wichtig es zu bedenken sein mag, betrifft nur den ersten Teil der Dreikönigserzählung. Vergessen wir den zweiten Teil nicht, den schrecklichen, er gehört dazu, wir dürfen ihn nicht aus den Augen verlieren. Mag es uns noch so wohl gelingen, aus den Begebenheiten des Erscheinungsfestes ein weltgläubiges, weltoffenes und verinnerlichtes Christentum zu entnehmen, auf Versöhnung der Gegensätze hin zu leben – der Herr selbst zeigt auf unbegreifliche Weise mit dem trennenden Schwerte, als er es gestattete, daß die bethlehemitischen Kinder um des Jesuskindes willen von den Soldaten des Herodes erschlagen wurden. Im strahlenden Licht des Sternes gab er sich zu erkennen – gleichzeitig aber ist er der völlig Unerkennbare und Dunkle, der es geschehen läßt, daß an unschuldigen Kindern und ihren Müttern so teuflisches Unrecht verübt wird. Ein jeder von uns hat ihn so erlebt: als den Herrn der Schlachtfelder und Gaskammern, der Erdbeben und Überschwemmungen, der Katastrophen, der Schiffsuntergänge und Flugzeugabstürze, der Lawinen, der Berg- und Grubenunglücke, als den Furchtbaren, dessen Ratschlüsse uns qualvoll verborgen bleiben. All dieses umschließt die Erzählung von den hl. Drei Königen, sie ist ein Universum von Licht und Todesdunkel, voll Klarheit und Unbegreiflichkeit zugleich, die hellen Gesetze der Sternenmathematik und die dunklen Abgründe der undurchschaubaren Duldung menschlicher Bosheit verschlingen sich darin zu einem verehrungswürdigen Geheimnis.

Vilma Sturm

Kurtmartin Magiera (Hrsg.): Die Nacht im Dezember – Texte zur Geburt des Herren.
o. O., 1968, Butzon & Bercker

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2 Gedanken zu „Die heiligen Drei Könige und der moderne Mensch – V. Sturm

  1. Stoverink

    Voller Neugier schaue ich immer wieder gerne in diesen spannenden Seiten nach, was es Neues gibt. Viele Beiträge kann ich für meine Arbeit in der Schule einsetzen, und dafür bin ich dankbar.

    Antwort
  2. franziska mattern

    diese geschichte finde ich sehr toll nur ein bisschen lang.
    ich brauche sie für naturwissenschaft ich habe schon mehr aus dieser seite für die schule benutzen können

    Antwort

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